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REFERENZEN

Hier ist eine kleine Auswahl der Ambiente, in denen ich aufgetreten bin und folgend einige Firmen, für die ich die musikalische Gestaltung übernommen habe. Last, but not least einige Persönlichkeiten aus der Show-Branche, mit denen ich die Ehre hatte, zusammen Musik zu machen.

Ambiente

Heidelberger Schloss

Geschichte, Architektur und einzigartige Lage oberhalb der Stadt haben das Heidelberger Schloss zu einem der bekanntesten Baudenkmale der Welt gemacht, dessen Besuch ein «Muss» für alle kulturell interessierten Gäste ist.

Über vier Jahrhunderte war das Schloss die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz. Die Baukunst mit ihren Stilarten von der Gotik bis zur Hochrenaissance offenbart sich wie in einem offenen Lehrbuch. Gerade die nach zwei Zerstörungen im 17. und 18.

Jahrhundert bewusst als Ruine erhaltene Gesamtanlage ließ das Schloss zum vielbesungenen und vielbeschriebenen Inbegriff deutscher Romantik werden.Wo ließe es sich heute (kur-)fürstlicher tafeln als bei einem Besuch der «Schlossweinstube» oder uriger als im Fasskeller mit dem größten Weinfass der Welt? Beim Sektempfang auf dem Schloss-Altan (Terrasse) hat man die ganze Altstadt im Blick. Das «Innenleben» des Schlosses und seiner historischen Bewohner wird in vielfältigen Themenführungen lebendig vermittelt.

Im Sommer sollten die Besucher eine Open-Air-Aufführung der raditionsreichen «Schlossfestspiele» innerhalb der festlich beleuchteten Schlosskulisse auf keinen Fall versäumen!

Schloss Haigerloch
Von der alten, um 1200 erbauten und auf einem Muschelkalksporn über dem Eyachtal thronenden Burg sind nur noch die Reste des Buckelquader-Bergfrieds erhalten. Um 1200 wurde unter den Grafen von Hohenberg mit dem Bau des Schlosses begonnen. Als im Laufe des 14. Jahrhunderts die ihre Macht der Hohenberger Grafen schwand, musste die Grafschaft an Österreich verkauft werden. Durch Tausch gelangte das Schloss Haigerloch 1497 in den Besitz des Hauses Zollern. Graf Christoph von Hohenzollern-Haigerloch ließ 1580 bis 1585 die mittelalterlich Burg zu dem heutigen Schlosskomplex erweitern. Es entstanden Fruchtkasten, Hofkaplanei und der Torturm. Haigerloch war im 16./17. Jh. für einige Jahrzehnte Residenz einer der drei Hohenzollern-Linien.

Von 1584 bis 1604 wurde die Schlosskirche mit dem bedeutenden Renaissancealtar geschaffen. Im Dreißigjährigen Krieg starb der letzte Graf der Linie Hohenzollern-Haigerloch und so fiel nach den Bestimmungen des Erbvertrages die Herrschaft an die Linie Sigmaringen.

Heute sind in den Gebäuden ein Hotel, eine Galerie sowie Räume für kulturelle Veranstaltungen untergebracht, wo u.a. auch die weitbekannten Haigerlocher Schlosskonzerte stattfinden.

Schloss Weikersheim

Schloss «Weikersheim» finden Sie in Weikersheim im Hohenlohischen nah der Stadt Bad Mergentheim.

Das Schloss geht zurück auf die Herren von Wigartsheim, die erstmals 1156 erwähnt wurden und sich wenig später nach der Burg Hohenloch, die zeitweise Hauptsitz des Geschlechts war, «Hohenlohe» nannten.

Im Jahr 1586 gelangte Graf Wolfgang II. durch Erbteilung in den Besitz der Burg, verlegte seinen Wohnsitz dorthin und plante, da die Burg seinen Ansprüchen nicht mehr genügte, ein ausgedehntes Schloss. Den Entwurf hierzu lieferte einer der damals besten Baumeister Georg Robin.

Die beiden Baumeister Beringer und Stegle errichteten den südlichen Flügel und einen Teil des Nordwestflügels. Dadurch entstanden die Kirche, das Archiv, der große Rittersaal, die Hofstube, Küche und Wohnräume. Das Prunkstück des Schlosses ist zweifelsohne der durch zwei Stockwerke gehende Rittersaal.

Nachdem 1634 im Dreißigjährigen Krieg das Schloss vollkommen geplündert wurde, ließ Graf Siegfried durch einen Baumeister einen Ostflügel mit Wohnungen und einen Marstall errichten. 1708 wurde der Barockgarten angelegt und 1729 unter Graf Carl Ludwig das Schloss mit der Stadt verbunden. Dies geschah durch im Halbkreis zur Stadt und zum Marktplatz angeordnete Arkadenbauten.

1756 erlosch das Haus Hohenlohe-Weikersheim. Da seit dieser Zeit das Schloss nicht mehr als Residenz genutzt wurde, blieben die Innenräume und der Garten fast unverändert erhalten.
Prinz Constantin zu Hohenlohe-Langenburg pflegte die Anlage von 1945-1973. Seit 1967 gehört das Schloss dem Land Baden-Württemberg.

Schloss Bad Homburg

Der Name der Stadt Homburg leitet sich von der Burg Hohenberg ab. Der Zusatz vor der Höhe (von Frankfurt aus gesehen vor dem Taunus) wird etwa um 1530 erstmalig verwendet. Mit Aufkommen des Kurbetriebs ab Mitte des 19. Jahrhunderts, der sehr von der Einrichtung einer Spielbank profitierte, wandelte sich die Stadt zu einem international berühmten Bad. Seit 1912 ist der amtliche Name Bad Homburg vor der Höhe.

Das Landgrafengeschlecht Hessen-Homburg wurde 1622 mit Friedrich I begründet. Friedrich II (1680 - 1708) erreichte Berühmtheit als Prinz von Homburg. 1866 wird Homburg in Folge des preußisch-österreichischen Kriegs preußisches Hoheitsgebiet. Mit der Entdeckung des Elisabethenbrunnens 1834 begann der Kurbetrieb. Das erste Kursaalgebäude und die erste Spielbank in Homburg wurden 1841/42 durch die Gebrüder François Blanc (1806-1877) und Louis Blanc (1806-1852) errichtet (die später auch das Kasino in Monte Carlo (Spielbank von Monte Carlo) übernahmen, weswegen die Bad Homburger Spielbank auch als Mutter von Monte Carlo bekannt ist). 1859 wird die Stadt durch eine Bahnlinie mit Frankfurt verbunden.

1888 wird Bad Homburg im ganzen Kaiserreich bekannt, weil Wilhelm II das Bad Homburger Schloss zu seiner Sommerresidenz erklärt. Auch die Kaiserwitwe Kaiserin Friedrich wohnt mehrere Jahre dort.

Die Eingemeindung der umliegenden Dörfer setzt 1901 mit Kirdorf ein. 1937 folgt Gonzenheim und 1972 Ober-Eschbach, Ober-Erlenbach und Dornholzhausen.

Kurbetrieb (Heilquellen), Sitz der Bundeswertpapierverwaltung, des Bundesausgleichsamtes, der Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs, der Spielbank Bad Homburg und des Fernsehsenders rheinmaintv.

In Bad Homburg sind folgende Unternehmen beheimatet: Fresenius, Altana, Lilly.

Von 1899 bis 1935 besaß Homburg eine eigene elektrische Straßenbahn. 1900 eröffnete die Saalburgbahn zur Saalburg im Taunus. Von 1935 bis 1971 fuhren Straßenbahnen der Frankfurter Lokalbahn AG entlang der Louisenstraße bis zum Markt. Die Strecke führt seitdem (als Stadtbahn) nur noch bis in den Stadtteil Gonzenheim. Heutzutage ist Bad Homburg durch die S-Bahnlinie S5 mit Frankfurt verbunden. Bad Homburg ist weiterhin Endbahnhof der Taunusbahn, die die Kreisstadt mit den Orten des Hintertaunus verbindet und in den Hauptverkehrszeiten nach FfM Hauptbahnhof weitergeführt wird. Weiterhin sind Gonzenheim und Ober-Eschbach durch die Frankfurter Stadtbahnlinie U2 angeschlossen. In Bad Homburg selbst bewegt man sich mit den Stadtbussen vorwärts, deren breites Netz zwölf Linien aufweist. Seit 1995 sind alle Verkehrslinien im RMV zusammengefasst.

Schloss Marbach, Bodensee

Wer Schloss Marbach betritt, wähnt sich in südlichen Gefilden. Vom gelben Kiesweg gleitet der Blick einen baumbestandenen Hang hinab und bleibt im Blau des Wassers hängen - unten liegt der Bodensee. Der erste Eindruck stimmt: man ist an einem einzigartigen Ort angekommen, der beglückende Gefühle vermittelt, noch bevor man das Schloss betreten hat. Dann über die Freitreppe durchs Portal - die Tür steht Ihnen offen: Herzlich willkommen!

Die Atmosphäre des Schloßes, die 28 exclusiv ausgestatteten Gästezimmer mit Arbeitsbereich, der direkte Zugang (Indoor) zum Tagungstrakt bis hin zur professionellen Tagungstechnik bieten dafür alle Voraussetzungen.

Für Ihre Veranstaltungen sind alle technischen Möglichkeiten vorhanden. Vom Rednerpult bis zur VHS-Videokamera - nennen Sie uns einfach im Vorfeld das von Ihnen benötigte Equipment.

Die Abende im Schlossrestaurant, auf der Terrasse oder im Bootshaus bleiben unvergesslich. Man geniesst es, sich verwöhnen zu lassen. Mit immer neuen Kreationen aus der Küche. Kulinarische Erlebnisse zum Ausklang des Tages. Die Stimmung - gerade auch nach anstrengenden Tagungen - ist bestens.

Schloss Kilchberg, Tübingen

Das heutige Schloss Kilchberg steht am Ort einer ursprünglich achteckigen(!) Burg und unterlag im Laufe der Jahrhunderte ebenfalls zahlreichen Umbauten, meist beim Wechsel der jeweiligen Dorfherren. Im 12. Jahrhundert bestimmte in Kilchberg eine Familie mit dem Namen Lescher das Geschick des Dorfes, deren Schildwappen heute noch das Dorfwappen ziert.

Die Dorfgewalt ging etliche Jahrzehnte später an die Herren von Ehingen über. Diese kamen ursprünglich neckaraufwärts von einer Burg bei Rottenburg, deren Stadtteil Richtung Tübingen heute noch Ehingen heißt. Von dieser Familie stammt wohl auch der berühmteste Sohn Kilchbergs ab, Ritter Georg I von Ehningen, nach ... «letzter Ritter von Schwaben», Ratgeber und Brautschauer für den späteren Herzog, Graf Eberhard im Barte. Sein Vater, von Ehingen, gehörte zur Vormundschaft des jungen Grafen Eberhard. Georg war maßgeblich an der Gründung der Eberhard-Karls Universität Tübingen im Jahre 1477 beteiligt. ZUr Zeit des Dreißigjährigen Krieges gehörte das Dorf den Herren von Closen. 17?? kaufte Ernst Friedrich Leutrum von Ertingen das Dorf und Anwesen und ließ sowohl am Schloss, als auch in der Kirche etliche Umbauten und Renovierungen vornehmen. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde Dorf und Schloss und vier Schwestern aufgeteilt und ging somit in den Besitz der Herren von Tessin über, die bis heute im Besitz von Schloss Kilcberg sind. Die Herren von Tessin müßten auch 1805 den Verlust der Reichsunmittelbarkeit durch Kaiser Napoleon hinnehmen. Bis dahin war das Dorf reichsritterschaftliches Gebiet (ähnlich einer freien Recihstadt) und damit direkt dem König unterstellt

5 – Sterne Hotel «Interalpen» Tyrol

Das Interalpen-Hotel Tyrol liegt inmitten der faszinierenden Tiroler Bergwelt von Karwendel, Wetterstein und der Hohen Munde mit der Mieminger Kette.

Mit Blick auf das Inntal lädt unsere herrliche Sonnenterrasse zum Verweilen und Relaxen ein. Umgeben von einer fantastischen Bergkulisse liegt hier unser Alpenblumengarten - ein Ort der Ruhe.

Im Sommer ist das Hotel ein idealer Ausgangspunkt für ausgedehnte Wald- und Wiesenspaziergänge und erlebnisreiche Wanderungen. Genießen Sie das herrliche Klima und die reine klare Luft auf 1.255 m Seehöhe.

Im Winter kommen Alpinskifahrer auf der Seefelder Rosshütte oder auf dem Gschwandtkopf voll auf Ihre Kosten. Direkt am Hotel steigen Sie in das Olympia-Loipennetz Seefeld ein. 200 km gespurte Loipen warten auf Sie.

Genauso ungewöhnlich wie die Lage des Hauses ist seine Architektur. Ein imposantes Äußeres, ergänzt durch Großzügigkeit und alpenländische Gemütlichkeit im Inneren, vermittelt das Gefühl wohltuender Harmonie.

Salons, Restaurants und Bars mit kunstvollen Holzarbeiten, handgearbeitetem Schmiedeeisen und kostbarem Interieur tragen auf eindrucksvolle Weise zu nobler Gastlichkeit bei. Küche und Keller verwöhnen selbst den anspruchsvollsten Gast mit internationalen Köstlichkeiten oder einheimischen Spezialitäten. Das Spa im Interalpen-Hotel Tyrol setzt neue Akzente. Auf über 5000 m² finden Sie hier ein Spa-Paradies, das keine Wünsche offen lässt vom 50-m-Hallenbad mit Freibad bis hin zu Kneippbachlauf, Solepool mit Liquid Sound Musik und ein Saunadorf im Tiroler Stil.

Schloss Castello / Donzdorf

Historisches und Modernes, alt und jung ... das macht den besonderen Flair des Schloß-Restaurants aus. Das Schloß wurde 1568 erbaut und war mehr als vier Jahrhunderte in Besitz der Grafen von Rechberg und Rothenlöwen. Jetzt wird das Schloß-Restaurant von dem jungen Gastronomenpaar Jutta und Bernd Huber liebevoll geleitet.

Das einzigartige Schloß-Restaurant wurde von einem Architekten aus Venedig im venezianischen Stil entworfen; warme Farben, nobel verarbeitetes Kirschbaumholz, das Licht gefiltert durch Morano-Leuchter.

Feinste Tischkultur. Nischen mit bequemen, hellen Lederbänken sorgen für Gemütlichkeit.

«Prinz Carl Palais» Heidelberg

Eine Feier im Spiegelsaal, die etwas ganz Einmaliges ist; ein Event, das aus dem Rahmen fällt; eine Tagung, die bei allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleibt: Das stilvolle Ambiente des Palais Prinz Carl, mitten in der Altstadt Heidelbergs gelegen, ist wie geschaffen für unvergessliche Ereignisse – kombiniert mit dem Know-how und Engagement unseres Teams! Das Palais Prinz Carl blickt auf eine illustre Tradition zurück: Als das Grand-Hotel Heidelbergs hatte es von je her repräsentativen Charakter und ist mit dem historischen Spiegelsaal ein echtes Schmuckstück. Das Palais eignet sich für die unterschiedlichsten Veranstaltungen: Hochzeiten, Trauungen, Geburtstagsfeiern, Jubiläen, Ehrungen, Stehempfänge, Bankette, Konzerte, Ausstellung, Seminare, Tagungen und Präsentationen.


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